








Ho, ho, ho
oder auch oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …
Am letzten Wochenende trafen sich (fast) alle Vollmitglieder, wie jedes Jahr zur kleinen Weihnachtsfeier in der Tannenschonung.
Jeder konnte sich seinen Weihnachtsbaum sägen, es gab selbstgemachtes Gebäck und Punsch, es wurde umarmt, Pläne geschmiedet und einfach der Jahresabschluss genossen.
Ein wirklich kurzweilig, schöner Nachmittag!
Wir alle freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr, hunderte kleine Wildtiere vor dem sicheren Mähtod zu bewahren und euch ein wenig daran teilhaben zu lassen.
Bis dahin, euch allen frohe Weihnachten und einen guten, gesunden Start ins neue Jahr.
Eure Kitzrettung Hüttener Berge
In diesem Sinne haben wir eine kleine Geschichte für euch:
„Weihnacht im Walde“
In einer stillen Winternacht,
da halten alle Tiere Wacht.
Von ferne klingt ein Glockenton, die Eule ruft: „Ich seh ihn schon!
Der Weihnachtsmann fährt durch den Wald, in seiner Kutsche bunt bemalt!“
„Ob er wohl auch an uns gedacht und uns was Schönes mitgebracht?
Dies rufen alle, groß und klein.
Schon strahlt der Wald im goldnen Schein.
Gezogen von dem kleinen Reh, so fährt die Kutsche durch den Schnee
Und bei den Tieren bleibt sie stehn, ganz tief vermummt kann man ihn sehn.
Den Weihnachtsmann, der gütig spricht:
Ihr Lieben, ich vergess’ euch nicht, in dieser stillen, heil’gen Nacht!
Hab jedem etwas mitgebracht:
Dem Eichhörnchen viele Nüsse, den Häschen Rüben, gelbe, süße.
Den Rehen einen Sack voll Heu, den Vögeln gute Körnerstreu!
Nun muss ich weiter, gute Nacht!
Er hebt die Hand zum Gruß und lacht, bevor er wieder weiterfährt, das helle Glöckchen man noch hört.
Das ging so schnell, fast wie ein Traum, doch sehet nur, dort unterm Baum, da steht sein Sack, den er gebracht in dieser heilig Winternacht.
Die Tiere alle gehen zur Ruh, der Schnee deckt ihre Höhlen zu. Sie träumen selig von dem Mann, der jedes Jahr fährt durch den Tann und ihnen bringt zur Weihnachtszeit viel Freude und Glückseligkeit.
Frohe Weihnachten
(Netzfund von Martina Lukitz-Wally)